Manche Tage fühlen sich an wie ein einziger Dauerlauf – heute war genau so ein Tag. Kaum hat der Morgen begonnen, läuft innerlich schon die To-do-Liste mit. Kinder fertig machen, Frühstück organisieren, Taschen kontrollieren und dabei versuchen, selbst nicht völlig im Chaos zu versinken.
Heute stand die Ergotherapie auf dem Plan. Also alles koordinieren, pünktlich loskommen und unterwegs daran denken, was danach noch alles erledigt werden muss. Während die Kinder bei der Ergo waren, kreisten die Gedanken schon um den restlichen Tag: Haushalt, Unterlagen fertig machen und irgendwie zwischendurch noch einen Kaffee trinken, solange er warm ist.
Wieder zuhause wartete natürlich der ganz normale Alltagswahnsinn. Wäsche, Küche, aufräumen – diese Dinge erledigen sich leider nie von allein. Trotzdem ist es ein gutes Gefühl, wenn man Stück für Stück etwas abhaken kann. Nebenbei mussten noch wichtige Unterlagen vorbereitet und fertiggestellt werden. Gerade solche organisatorischen Dinge kosten oft mehr Zeit und Nerven, als man vorher denkt.
Trotz allem gab es auch diese kleinen ruhigen Momente zwischendurch. Ein kurzer Augenblick Stille in der Wohnung, ein erledigter Stapel Papier oder einfach das Gefühl: „Okay, heute habe ich wirklich einiges geschafft.“
Am Ende des Tages bleibt zwar Müdigkeit, aber auch das gute Gefühl, den Alltag wieder irgendwie gemeistert zu haben. Nicht perfekt, nicht ohne Stress – aber mit viel Organisation, Geduld und einer großen Portion Durchhaltevermögen.
Und genau das zählt manchmal schon genug.

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