



Gestern war mal wieder Schraubertag – oder besser gesagt: Schrauber-Nachmittag mit anschließendem Übergang in die Nachtschicht. 😂
Eigentlich wollten wir „nur mal eben“ nach dem Opel meines Freundes schauen. Jeder, der schon einmal an einem Auto geschraubt hat, weiß allerdings: „Nur mal eben“ ist der gefährlichste Satz überhaupt! 😅
Eine Leitung hatte sich verabschiedet und dadurch lief die ganze Zeit Diesel heraus. Also war schnell klar: Das wird keine kleine Sache.
Von Nachmittag an hieß es deshalb: Werkzeug raus, Hände dreckig machen und ran an die Arbeit. 🔧
Und weil es natürlich nicht einfach sein durfte, mussten wir tatsächlich Auspuff und Tank abbauen, um an die blöde Leitung heranzukommen. Ein Teil raus, das nächste Teil im Weg – und irgendwann fragt man sich nur noch:
„Wer hat sich eigentlich ausgedacht, dass man bei einem Auto alles abbauen muss, bevor man an ein einziges kleines Teil kommt?“ 😂
Zwischendurch roch es nach Diesel, wir waren voller Dreck und die Uhr wurde immer später. Aus dem geplanten Nachmittag wurde langsam eine halbe Nachtschicht in der privaten Opel-Werkstatt. 🌙🔧
Aber Aufgeben? Fehlanzeige! 💪
Wir haben weitergeschraubt, geflucht, gelacht und uns irgendwie durchgekämpft.
Am Ende waren wir zwar ziemlich platt, aber immerhin wieder ein gutes Stück weiter. Und genau das ist für mich Schrauberleben: Man fängt mit einem kleinen Problem an und endet irgendwann damit, dass das halbe Auto auseinandergebaut vor einem steht. 🤣
Jetzt hoffen wir nur noch, dass der Opel uns beim nächsten Mal nicht wieder zu einer nächtlichen Schrauber-Session einlädt.
Denn eins steht fest:
Der Opel braucht langsam keinen Mechaniker mehr – der braucht einen Therapeuten! 😂🚗🔧
Aber egal wie spät es wird: Wenn ein guter Freund Hilfe braucht, dann packt man eben mit an. 💪❤️

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